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An geöffneter Tür
Die Erzählung zeigt Lydia in Glarus, wo sie nachts allein im Zimmer des Glarner Hofs sitzt und über Landschaft, Stille und ihre innere Bewegung nachdenkt. Zugleich erinnert sie sich an ihren Aufenthalt im Davoser Sanatorium, an das Gespräch mit Dr. Herholz und an die Nachricht, dass sie entlassen werden soll, was sie erst als trügerische Hoffnung und dann als mögliche Wahrheit versteht. Dabei kreisen ihre Gedanken um Krankheit, Rückfall und die Erfahrung, wie Ärzte solchen Patienten mit Vorsicht und Beredsamkeit begegnen.
